Stadion Letzigrund Zürich
In der multifunktionalen Arena ohne Mantelnutzung wurden seit der Neueröffnung weit über 800 Anlässe durchgeführt, darunter auch Privatanlässe. Der Letzigrund kann somit vielfältig genutzt werden und bietet seinen Zuschauern eine einmalige Atmosphäre, gute Stimmung und tollen Sound.
Am 18. August 2006 fand das letzte Weltklasse-Meeting im alten Stadion statt. Am Neubau wurde aber schon seit November 2005 gebaut. Das von den Architekten Bétrix & Consolascio entworfene Stadion konnte so schon zum traditionellen Leichtathletik-Meeting im August 2007 wieder eröffnet werden. Eine noch längere Tradition im Stadion hat der Fussball. Der Sportplatz Letzigrund wurde 1925 von den Mitgliedern des FC Zürich erbaut und regelmässig auch für Nationalmannschaftsspiele genutzt. Der neue Letzigrund bietet bei Fussballspielen 25‘000 Zuschauern Platz.
Für die Europameisterschaft 2008 wurden weitere Sitzplätze auf einem Teil der Laufbahn aufgestellt, um 31‘000 Fussballfans Platz zu bieten. Bei Openairs fasst das Stadion sogar 50‘000 Zuschauer. In der multifunktionalen Arena ohne Mantelnutzung wurden seit der Neueröffnung weit über 800 Anlässe durchgeführt, darunter auch Privatanlässe. Der Letzigrund kann somit vielfältig genutzt werden und bietet seinen Zuschauern eine einmalige Atmosphäre, gute Stimmung und tollen Sound.
Im Stadion sind insgesamt 395 Lautsprecher eingebaut. Damit das architektonische Erscheinungsbild nicht durch die Lautsprecher gestört wurde, sind diese in allen Bereichen in die Decke integriert. Jeder der 93 PA-Lautsprecher verfügt über einen eigenen Verstärkerkanal und wird im Betrieb permanent überwacht.
18 Mikrofone sorgen für eine automatische Lautstärkeanpassung in den einzelnen Sektoren und ein gutes Monitoring in der Regiekabine. Die Endabnahme zur Überprüfung der eingehaltenen Norm SN EN 60849: 1998-04 wurde am 15. August 2007 durch ein neutrales Büro erfolgreich durchgeführt. Somit stand der Durchführung des WeltklasseMeetings Zürich aus Sicht der Feuerpolizei nichts mehr im Weg.